Brits
May I present: Razorlight, Snow Patrol, Maximo Park, The Kooks,
Mystery Jets, The Strokes and co.

Die Brits haben mittlerweile die ganze Welt erobert. Mich mit eingeschlossen. Ich kann mich schon lange nicht mehr den melodiösen und harmonievollen, aber doch nicht faden, sondern fetzigen, witzigen und frischen Songs der offensichtlich hoch begabten Briten entziehen. Zugegeben, ich bin nicht objektiv. Ich sitze gerade auf meinem Bett und höre Monster Boots von Razorlight. Zur Zeit eines meiner absoluten Lieblingslieder. Razorlight hat sich überhaupt zu einer meiner meist gehörten Bands entwickelt, obwohl mir ihre erste allgemein bekannte Single ‚America’ nicht wirklich gefallen hat.
Aber seit ich so oft in Schottland war, habe ich den englischen (und auch schottischen) Lebensstil hautnah miterlebt. Dort ist es einfach… anders. Schwer zu beschreiben. Hip, schräg, gewagt, punkig, jung,

London Style
frisch, mutig – kurz: anders
Immer wenn ich die Songs der britischen Bands höre, erinnere ich mich wieder an die Streets of London oder Edinburgh. Eigentlich ganz besonders Edinburgh, denn die dort ansässigen talentierten Musiker spielen in den Pubs meistens Songs von bekannten Britbands. Ein Beispiel: Chelsea Dagger von The Fratellis hört man oft. Aber auch amerikanische Rockbands sind vertreten. Kings Of Leon sind sehr angesagt, wobei die aber für meinen Geschmack wirklich kein bisschen amerikanisch sind. Genauso wenig wie The Killers. Man muss auch sagen, dass beide Bands in Amerika weit nicht so erfolgreich sind wie hier in Europa und in England. Gerade The Killers sind in Amerika überhaupt nicht gut angekommen, da sie einen völlig untypischen Musikstil haben.
Nun gut, genug von meinen Lobeshymnen an die englischen Musiker. Noch eine kleine Hörprobe: Monster Boots von Razorlight. Einfach mal zum reinhören. Leider ohne Video…
Ich kann jedem, dem die Mainstream-Musik auf Ö3 oder Kronehit zu langweilig ist, nur empfehlen, sich einfach mal auf YouTube einige Britbands anzuhören. Es zahlt sich wirklich aus.
